48. Led Zeppelin, Physical Graffiti (1975)

Sozusagen von Zep’s “White Album”, dient das Doppel-Disc “Physical Graffiti” als Quasi-Summierung der bemerkenswerten Talente der Band – und vor allem Gitarrist Jimmy Pages Talente. Pages Schichten wirbelnden Sonics über seinen engen, funky “licks” auf “Trampled Under Food”, beeindruckt mit einigen komplizierten Kommissionierungen auf das Instrumental “Bron-Yr-Aur”, geht über Country “Down by the Seaside” und experimentiert mit Ost-gefärbten Riffs auf das epische “Kashmir”. Natürlich rockt er auch das Erhabene, metallische Knirschen, das “Houses of the Holy” belegt. Es gibt sehr wenig, dass Page nicht auf diesem Set macht.

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