Ibanez E-Gitarre RG-870Z Premium

Die neue Ibanez E-Gitarre RG-870Z-BK Premium ist mit einem Edge Zero II Tremolo inkl. ZPS3FE Gegenzug-System bestückt. Sie hat 24 Bünde und als Body amerikanische Linde mit Ahorndecke und Natural Binding. 3x CAP VM Tonabnehmer: 2x Humbucker, 1x Single Coil, außerdem besitzt sie einen 5-teilgen Wizard Ahorn-/Walnußhals mit Palisander-Griffbrett. Weiterlesen

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PRS SE Mike Akerfeldt Signature Gitarre (Opeth Gitarrist)

Die PRS SE Mike Åkerfeldt Signature ist eines der ersten PRS SE Modelle mit den extrem beliebten Old-School-Bird-Inlays. Der Gitarrenhals wird auf Wunsch von Mike auf der Rückseite mit feinem Sandpapier angeraut. Ein weiteres Special unter den Singlecut Modellen ist das Griffbrett aus Ebenholz mit 24 Jumbo-Bünden. Weiterlesen

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Ibanez RG 870

Im Gegensatz zu den USA wird die Ibanez RG870 in Europa in schwarz und in Laser Blau verfügbar sein. Das 2011 Modell gehört zu den Premium Ibanez E-Gitarren. Der Wizard Neck ist im Prinzip genauso wie bei den Prestige Modellen. Die Edge-Zero 2 Brücke erleichtert das Stimmen der Gitarre und sorgt für eine stabile Stimmung des Instruments. Weiterlesen

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50. David Bowie, The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)

Wenn du an Glam-Rock denkst, denkst du an David Bowie und sein Weltraum Alter-Ego, Ziggy Stardust. Dies ist ein tolles Rock and Roll-Album beinahe 40 Jahre nach seiner Gründung. Bowie war noch nie so dramatisch, geradezu majestätisch und bizarr. Mit den Partnern in “glam crime”, Gitarrist Mick Ronson, eine herrliche, donnernde Riffs Kunst-Schule, produzierte Bowie eine Reihe von unverschämt gute Songs. Von “Five Years” auf “Moonage Daydream”, der Klassiker “Starman” und die Staffelung und großspurigen “Rock ‘n’ Roll Suicide”. Das ist mehr als Rock and Roll für Studenten. Das ist Rock and Roll für jeden mit einer Fantasie und einer Seele.

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41. Deep Purple, Machine Head (1972)

Keine Gitarren-Album-Liste wäre ohne diesen Blitz aus Ritchie Blackmore und Unternehmen abzuschließen gewesen. Außerhalb des “Holy Chords of Rawk” von “Smoke on the Water”, brodelt das Album mit dem Mann im Blues-Snakecharmer Alchemie Black’s auf Stompers wie “Maybe I’m a Leo”, “Never Before” und “Space Truckin’ “, der 12 Workout-bar “Lazy” aus, und der Antriebsleistung “Pictures of Home”. Aber das Highlight ist die Menge der Speed-Freak Opener “Highway Star”, die allein Blackmore’s Gesicht auf dem Mount Rushmore von Rock-Gitarristen schnitzen sollten.

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42. Jeff Beck, Truth (1968)

Jeff Beck war gerade 24, als die Wahrheit herauskam im Jahre 1968, aber er hatte bereits seine Gebühren in “The Yardbirds” gezahlt und ist mit “Thick as Thieves”, mit den Gitarristen Jimmy Page und Jimi Hendrix, gewachsen. Becks gleichnamigen Gruppe kam zusammen mit Rod Stewart auf Gesang und Ronnie Wood an der Rhythmusgitarre (obwohl das Album erst nach Beck) gutgeschrieben wurde. “Truth” ist ein Blues-Rock Tour de Force, ein Paradestück für hoch-Oktan-Gitarre und Becks und seine natürliche Zusammenspiele mit Stewart.

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43. The White Stripes, Elephant (2003)

Von der ominösen Riff, setzt “Seven Nation Army” (mit einem Whammy-Pedal), dass die Lichter “Ball and Biscuit”, in Brand. Mit “Elephant” ist ein Ungetüm von einem Album erreicht. Keines der Duo-Alben zeigen Jack White’s “mind-melting” Talente oder Genre-Bendings Vielseitigkeit besser als diese – wo ein Midnight Blues Lick verfolg euch eine Minute und eine Flut von Verzerrungen nach der anderen. Aufgenommen auf veralteten Anlagen, ist es dennoch ein moderner Klassiker.

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44. Stevie Ray Vaughan, Texas Flood (1983)

Stevie Ray und Double Trouble monumentalen Debüt-Albums setzten neue Maßstäbe in der Blues-Rock Geschichte im Jahr 1983. Wie Jimi Hendrix, würde Vaughan jung sterben , und wie Hendrix, brauchte er nicht wirklich  großartige Songs – es war sein Auftreten, das beeindruckte und inspirieret. Seine ursprüngliche instrumental, “Lenny”, das für seine Frau geschrieben wurde, ist atemberaubend, während seine Coverversionen von Buddy Guys “Mary Had a Little Lamb” und Howlin’ Wolfs “Tell Me” halfen klassischen Blues wieder auf der Weltkarte in den 90er Jahren zu bringen.

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45. Chuck Berry, Chuck Berry in London (1965)

Chuck Berry war eine so bedeutende Rolle bei der Gestaltung von Britanniens Rock and Roll Revolution, dass man sich fast gar nicht vorstellen kann, dass er eine schwere Zeit über einige Jahre hatte. Die Mitte bis Ende der 60er Jahre waren die schwierigste Zeit für Berry, persönlich und von der Karriere aus gesehen, aber in einem Besuch in London im Jahr 1965 grub er seinen in einem stark vertieftem Blues eingegrabenen Kopf aus und ebenfalls eine seiner bedeutendsten Alben. “Why Should We End This Way” und “I Got a Booking” sind Blues “barnstormers”, während Berry auf den 50er-Jahre Stil, auf “I Wanna Be Your Driver” einschneidet.

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46. Danny Gatton, 88 Elmira St. (1991)

Als dieses Album bahnbrechend herauskam, war ich schon inmitten einer großen Freundschaft mit Danny. Es war ein lang erwartetes Debüt von jemandem, über den so viel gesprochen wurde, aber bisher noch nicht annähernd genug gehört! Danny lieferte die brandneue Öffnungs-Melodie “Funky Mama”. Danny ist nicht nur selbst als einer der führenden Anbieter etabliert, sondern auch als ernsthafter Aufnahme-Künstler der höchsten Ordnung. Dies ist ein “must listen” für jeden Gitarristen, der über einen der ganz Großen, einfach die “Spitze des Eisbergs” lernen möchte, wenn es dazu kommt, seine Großartigkeit zu hören.

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